Tagebuch September 2011

Moderator: bär

Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon angel » Fr 16. Sep 2011, 09:57

Hach isses wieder schön sonnig - aber heute Nacht waren bei mir im Schlafzimmer nur 15°C und das war irgendwie zu kühl :-))) aber ich wollte das Fenster nicht zumachen. Es ist sio schön, wenn alles ruhig ist und draussen die Blätter rauschen und die Eicheln auf die kleine Strasse prasseln ... Meine neuen Mitbewohner sind fleissig und fressen Schnecken ohne Ende, ich hab doch 3 Indische Laufenten ... sowas nettes :-) sie begrüssen einen morgens, wenn ich den Stall aufmache und futtern erst einmal aus der Hand ein paar Kartoffeln und eingeweichtes Brot und dann marschieren sie aber auch schon los -

Ja woelfi, mit dem schrägen Vogel gab es schon mal Ärger. Ich war denn ja auch so blöde und meinte, ihm helfen zu müssen, aber scheinst hat er in den Monaten im Knast nichts gelernt und nun ist Sense. Dazu reichen meine gerade wiedergewonnenen Kräfte einfach nicht aus und irgendwie bekomme ich es auch alleine hier geschafft bis zum Frühjahr.

Gestern sah ich mehr per Zufall einen wunderbaren Bericht im TV über eine meiner Lieblingspferderassen - die Menorquiner! Eine seit Jahrhunderten gezüchtete Rasse von der Insel Menorca - wunderschöne, pechschwarze Barockpferde mit diesem wunderbare breitem Brustkorb, einem herrlich breitem Hals und wunderschönem Kopf. Nach den Lusitanern (aus Portugal) sind es für mich mit die schönsten Pferde - ich weiss nich, wie ich in dem Jahr auf Menorca in den 70ern wirklich jede freie Minute an den Koppeln oder in einem Stall war, um diese herrlichen Pferde zu bewundern und kennenzulernen. Sie haben jedes jahr bei den Reiterfesten ihren grossen Auftritt - da gehts quer durch die Ortschaften und unter dem Jubell der Menge führen sie ihre Laufkurbette vor, dabei richten sie sich auf den Hinterläufen auf und springen mehrfach hintereinander und machen bis zu 70 schritten - ein tolles Schauspiel und sie sind so richtige Rampensäue und lieben das Spektakel, ganz tolle Pferde die mit viel Liebe und ohne Zwang trainiert werden. Zu den Fiestas werden sie dann wunderschön geschmückt und auch die Reiter tragen traditiionelle Kleidung - und immer reitet der Bürgermeister und Hochwürden auch mit -





denn der Spass besteht darin, den Reiter aus der Ruhe zu bringen - ich bewundere, wie gelassen die Pferde da bleiben...einmalig


PS ich schieb mal noch ein Video nach .. da sieht man einen kleinen Unfall, der Reiter fällt in der Menschenmenge vom Pferd - und das bleibt ganz ruhig stehen, ohne in Panik zu geraten, bis sein Reiter wieder aufsitzt ... das ist schon sehr bemerkenswert -

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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon Ruth » Fr 16. Sep 2011, 17:35

Wieder mal - oder schon wieder stehen wir vor dem Wochenende und ich hoffe, es wird nicht nur wettermässig schön.
Angel, auch ich liebe die barocken Pferde, aber was die Videos mit den hübschen schwarzen Gesellen zeigten, fand ich wirklich scheusslich. Ist natürlich Ansichtssache, aber ich konnte nur an das Stiertreiben in Pamplona denken und mir tat es weh, die mit scharfem Gebiss ausgestatteten, panisch blickenden Pferde in Bewegungen zu sehen, die absolut nichts mit der natürlichen Gangart des Pferdes zu tun haben.
Ein Vergleich mit der hohen Schule der Lippizaner stellte sich mir auch nicht, denn dort ist Eleganz angesagt und der Rückbezug auf die früher erforderliche "Kriegskunst" der Tiere vorhanden.
Aber, wie gesagt: Ansichtssache, mir machen Zirkusdarbietungen im allgemeinen ja auch keinen Spass.

Spass hatte ich heute bei meinem zweiten Waldspaziergang mit Hund Camillo, wo ich merkte, dass ich langsam wieder in die Gänge komme - wenn auch mit Stock.

Ja, die Schnecken !! Seit ca. zwei Jahren habe ich keine Enten mehr (der Teich war futsch) und so kam, was kommen musste: die schleichende Gefahr kam ins Haus und bevölkerte die Terrasse in ekelerregender Anzahl. Nun sind es nicht allein mehr die hellbraunen Nacktschnecken, sondern auch in steigender Anzahl die schwarzen, aus Spanien eingereisten- wirklich kein Vergnügen. Jetzt will ich mir aber keine Enten mehr anschaffen, so kurz vor dem Winter, aber im Frühjahr wird wohl wieder geschnattert. Allerdings bin ich mir noch nicht über die Rasse klar. Ich liebe die behäbigen, etwas quadratischen Tiere wie Rouen, Sachen, Khaki oder Pommern etc., aber die sind kaum auf dem normalen Markt zu finden. Muss ich mich demnach mit Züchtern oder einem Rasseverein in Verbindung setzen.
Und den Stall ausräumen, in dem sich einiges an Wegwerfbaustoffen angesammelt hat, muss ich zuerst auch.

Sehr schön war gestern die Hilfe, die ich durch meine "Pflanzenschenkung" kennen lernte. Das ist eine tatkräftige 'Frau, der ich nur zeigen musste, wo die Putzutensilien stehen - dann war ich überflüssig. 'Eine hundertprozentige Hausfrau eben - im Gegensatz zu mir. Als sie mit dem Haus durch war, hat sie noch den Rasen gemäht, was ich noch nicht kann. Ich hoffe, dieser Hausgeist bleibt mir erhalten!

Nun wünsche ich ein schönes Wochenende und grüsse Euch

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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon angel » Fr 16. Sep 2011, 20:35

Muss ja nicht jedem gefallen, Ruth ... ich hab mit eigenen Augen gesehen, wie man diese trainiert und wie das Verhältnis zwischen Pferd und Reiter ist ... die erschüttert nichts, da wird weder mit Sporen noch Peitschen gearbeitet und ich weiss, dass die Bauern dort ihre Pferde viel zu sehr lieben, als das sie sie quälen würden - mag das für Aussenstehende auch so aussehen. Ein Pferd in Angst und Schmerz würde in dem Lärm und zwischen den vielen Menschen nicht so ruhig bleiben, wenn sein Reiter herunterfällt - persönlich finde ich jedes Springreitturnier schlimmer für die Pferde - aber wie Du schon sagst ... Ansichtssache. Und schliesslich werden die Pferde ja auch nicht getötet, wie die Stiere ... sie zu berühren auf dem Fest bringt Glück und ich finde man sieht doch auch, wie liebevoll die Leute die Pferde berühren - da ist keine Gewalt ... hier ist ein älterer bericht in der der dieses Fest und die Pferde sehr schön beschreibt.

Zur Besänftigung noch ein schönes
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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon angel » Mo 19. Sep 2011, 07:57

Jaaa nu isses Herbst, aber volle Kanne!
Morgens um halb sieben ist es noch fast ganz dunkel, brrrr ... ich hatte gestern natürlich die Mülltonne wieder einmal vergessen und musste deshalb früh raus heute.
Üselig und Regen ... da konnte plötzlich auch mein lahmes Hundchen ganz schnell durch den Garten hoppeln, seine Geschäfte erledigen und dann sowas von schnell wieder die 3 Stufen hochturnen ..
Nun liegt er schon wieder im ausgepolsterten Bettchen und ich glaube, da geh ich auch noch einmal hin :-)

Aber vorher noch einen schönen Milchkaffee machen und mitnehmen ... heute muss ich erst am Nachmittag so richtig aktiv werden und dann noch nach Köln fahren, meinen neuen PC abholen. Wenn er denn fertig ist, schaun mer mal.

Hat jemand von Euch am Freitagabend oder Samstagnachmittag zufällig auf arte diesen berührenden Film mit dem "ältesten Schüler der Welt" gesehen?
von der arte-site:

Justin Chadwicks "Der älteste Schüler der Welt", erzählt die wahre Geschichte des Kenianers Kimani Ng'ang'a Maruge (1920-2009). In den 50er Jahren kämpfte er als Mau-Mau-Widerstandskämpfer gegen die britische Kolonialmacht. Als die kenianische Regierung 2003 freie Schulbildung für alle verspricht, nimmt er diese beim Wort und erkämpft sich das Recht, mit 84 Jahren die Grundschule zu besuchen. Als ältester Schüler der Welt geht Maruge ins Guinnessbuch der Rekorde ein.
2005 wird Maruge von den Vereinten Nationen eingeladen und hält ein Plädoyer für freie Schulbildung.
Die Dreharbeiten waren außergewöhnlich, wie auch die schauspielerische Leistung der Kinder, die die eigentlichen Stars des Films sind. Ihr Enthusiasmus lässt sich in jeder Szene wiederentdecken. Viele von ihnen hatten noch nie im Leben ein Filmteam gesehen, und die Arbeit am Set war für sie eine völlig neue Erfahrung. Bei den Dreharbeiten ging Regisseur Justin Chadwick fast dokumentarisch vor, die Mehrzahl der Nebendarsteller sind Laien, die Schulkinder sind Kinder aus der Umgebung, die die Schulen besuchen, an denen der Film gedreht wurde. Die eigentliche Grundschullehrerin des Dorfes spielt im Film eine Marktverkäuferin und die alten Männer, die abends vor ihrer Hütte sitzen, sind genau die alten Männer, die im Dorf jeden Abend vor ihrer Hütte saßen.


Gerade weil es sich vor allem um Laienschauspieler handelt, ist dieser Film so ganz besonders und er erzählt die Geschichte in wunderschönen, sanften Bildern. Das war wirklich einmal TV mit Hochgenuss.



So ...ich habe alle "Haussklaven" angeschmissen, überall wäscht und trocknet es, Katzen und Hunde sind auch versorgt - Bett ist noch warm - also ich bin denn noch mal weg :-)

:KI :KI :seufz: :KI :KI
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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon woelfi » Di 20. Sep 2011, 07:15

Moin angel, Ruth, :hupf

@ angel, es ist schon erstaunlich, wie ruhig die Pferde in der Menschenmenge bleiben. Stimmt, der Herbst ist da. In höheren Lagen hat es sogar schon die ersten Nachtfröste gegeben.
Der älteste Schüler der Welt, eine schöne Geschichte. Den Film konnte ich mir leider nicht ansehen.
Zitat, Maruge verkauft seine letzte Habe und fährt in die Hauptstadt Nairobi, um sich beim Ministerium für Bildung für die Rückversetzung von Jane einzusetzen.
Hat er es geschafft, dass die Lehrerin zurück versetzt worden ist??

@ Ruth, nun ist das Wochenende schon wieder Geschichte. Die Zeit rennt nur so dahin, mit zunehmenden Alter immer schneller. Ich freue mich, dass es dir langsam wieder besser geht. Die Schnecken sind auch bei uns ein Problem, speziell bei dieser feuchten Witterung. Da sind Laufenten angesagt. (Wir haben aber auch keine) Viel Spaß mit deinem Hausgeist.
Ich wünsche euch einen schönen Dienstag. :seufz:

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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon angel » Di 20. Sep 2011, 14:56

bescheidenes Wetter aller Orten, aber ich hatte heute so viel Spass mit meiner kleinsten Freundin, der Nachbarstochter. Ihre Mama und sie waren mit mir unterwegs, wir waren in Köln zu einigen Terminen und weil ihre Mama nie weiss, wie man direkt an den Fluss kommt, bin ich mit ihr auf dem Heimweg runter nach Rodenkirchen, dort gibts eine sehr ruhige Uferstrasse mit sehr schönen Villen, mein Bruder lebte dort früher und es gibt dort richtig schöne Wiesen und kleine Strände am Flussufer. Na das war ein Spass! Die Kleine hat doch noch nie an soooo einem grossen Wasser gestanden! Ihre Mama staunte nicht schlecht, als die Kleine dann plötzlich "ohmannomannomannnnn ... wunderbar,wunderbar, wunnnnderbaaar!" krähte ... weia, da kams raus... ich war zuvor mit der Kleinen 2 x 30 Minuten alleine gewesen, als ihre Mama zu ihren Terminen war und wie grosse Mädels dann eben machen, aber wir gesungen und uns unterhalten - sie ist im Juli erst ZWEI geworden und für mich ist sie ein kleines Wunderkind - in der Motorik ist sie schon sehr weit, wie sich dass hier gehört, ist sie natürlich schon in einer Kindertanzgruppe vom Karnevalsverein und auch wenn sie meist alles so acht, wie sie das gerne möchte, ahmt sie doch schon viel nach, hat ein sehr gutes Rhytmusgefühl und ist eine kleine Rampensau ... auch spricht sie für ihr zartes Alter sehr gut - meist wird an alles ein "i" gehängt und eine Silbe weggelassen, aber es wird immer besser ...morgen steht sie bei mir unterm Fenster und ruft ganz lieb "Hallo Geeeeliiii!" und versteht es, einem mit ihrem Charme einzuwickeln,

In Köln angekommen, war ich schon heiser vom "Heidi" singen und dass ich nun auch noch richtig jodeln kann, fand sie ganz toll und lachte sich kaputt - (ha, wozu habe ich 2 J in der Schweiz gewohnt!" - wenn Mama nicht da war, hab ich denn auch mal Zarah Leander gesungen und das wunderbaaar,,,, hat es der Maus angetan ... irgendwas flog mal durch Auto, was wir da warteten und ich sagte "mannomannomann, Fräulein" und lachte sie an ... na den Spruch hatte sie dann auch gleich drauf, das kleine Plapperchen - toll, was einem alles wieder für Kinderliedertexte einfallen :-) Und dass sie den lose liegenden Gurt vom Hundegeschirr selbständig dazu benutze, sich die auf dem Nebensitz auf der Rückbank stehenden zu angeln - und das gelang ihr auch noch - das fand ich schon sehr bemerkenswert. Ich kenne 4jährige, die noch nicht so weit sind - eine echt süsse kleine Krabbe. Ich kenne sie ja nun vom Tag ihrer Geburt, da macht es besonders viel Freude, so ein Kind aufwachsen zu sehen.

Die Mietzen sind jetzt sehr lebendig .... und krabbeln durch die Bude, herrlich. Aber nu muss ich noch ein Stündchen in den Garten und die Hühnchen begöschen, nebenan hat doch der Bussard ein Huhn vom Nachbarn geschlagen und nu sind se ja man bannich durchn Wind und legen keine eierchen ...

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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon woelfi » Mi 21. Sep 2011, 07:26

Moin angel, :kri
eine rührende Geschichte. Es macht Spaß, sie zu lesen. Die Kleine hat dich ja richtig in ihr Herz geschlossen.
Zum Wetter, im Schaumburger Land soll heute die Sonne scheinen, Bild mit Temperaturen bis 21°. Vielleicht schaffe ich es ja heute, unseren Rasen zu mähen. In Rinteln hat der Verschönerungsverein einen Brunnen saniert. Das sieht ganz gut aus. Bild
Der Glasbläserbrunnen auf dem Kirchplatz, erbaut 1939, erstrahlt im neuen Glanz. Der Brunnen ist vom Verschönerungsverein (VVR) Rinteln saniert worden. Der Brunnen wird nun bei Dunkelheit illuminiert. Am 7 September 2011 wurde der sanierte Glasbläserbrunnen eingeweiht.
Natürlich habe ich den während der blauen Stunde „abgelichtet“. Deshalb der tiefblaue Himmel.

Bild

das Bild größer,

http://www.woelfis-seite.de/images8/rin ... neng2g.jpg

Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch! :seufz:


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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon angel » Mi 21. Sep 2011, 07:46

Wieder ein wunderschönes Foto, woelfi - einmalig!

Ja, die Lütte ist wirklich ein Schätzchen und ist für eine 2jährige wirklich sehr selbständig - und sie wird von ihrer Mama in alle Hausarbeiten usw einbezogen - wobei Kuchen backen natürlich ganz vorne an steht und die kleine Kröte holt dann auch gleich alleine die Rührschüssel, das Sieb, ihren Rührlöffel usw ... sie weiss, wo alles steht - ein tolles kleines Mädchen.

Im Moment kann man hier fast nur mit Schutzhelm raus, denn die Eicheln prasseln einem nur so von oben auf den Kopf und vor dem Haus ist doch alles von riesigen eichen eingerahmt ... na, ich feg sie jeden Tag zusammen und sammel sie für den winter, keiner weiss, wie kalt es in diesem jahr werden wird und so hat man etwas, um die Wildschweine und Rehe zu füttern. Ein paar Ballen Heu hab ich auch schon eingelagert und 4 grosse Säcke Futterkarotten. Auf der anderen Zaunseite am Garten habe ich eine Reuse stehen, die Rehe waren im Winter dort fast jeden Tag zu sehen. Mein eigener Safaripark vor der Tür, sozusagen :-)

Nu aber los - ist ja schon fast 8h und ich muss zum Rathaus und zum Zahnklempner
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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon woelfi » Do 22. Sep 2011, 07:28

Moin angel, :hupf
da sag ich doch einmal ganz brav danke. Bild
Für deine kleine Freundin bist du bestimmt die beste Oma. Verständlich, dass die Kleine beim Backen gerne hilft, da kann man zwischendurch immer mal etwas Süßes naschen.

Zitat angel, … Im Moment kann man hier fast nur mit Schutzhelm raus, denn die Eicheln prasseln einem nur so von oben auf den Kopf…

Meine Frau und ich sitzen oft stundenlang an der Weser unter einer riesigen Kastanie. Vor Kurzem hätte uns fast eine runterfallende Kastanie getroffen. Die Idee mit dem Helm ist gar nicht so schlecht. :KI Mit der Winterfütterung machst du dir ja große Mühe. Da musst du uns unbedingt einmal Fotos zeigen.
Meinen Rasen habe ich gestern mähen können. Bild
Heute ist der letzte Sommertag. :((( Die Tage werden kürzer. Das Wetter wird schlechter. Von den Bäumen fällt das Laub. Der Herbst hält Einzug.
Aber der Herbst hat auch seine positiven/bunten Seiten. Man muss nur richtig hinschauen.

Das Bild ist vom letzten Jahr,

Bild

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Re: Tagebuch September 2011

Neuer Beitragvon angel » Do 22. Sep 2011, 14:42

ja, das mit den kürzeren Tagen merkt man so auf dem Lande glaube ich noch viel extremer - und dass es morgens um 6 nicht schon hell ist, ärgert mich am meisten ..naja, wenn nu bald auch noch die Uhren wieder umgestellt werden ... am 30.10.2011 ist es wieder so weit ...

Aber was bei der frühen Dunkelheit und überhaupt zur Zeit wunderbar am Himmel zu beobachten ist, ist der Jupiter! Man kann ihn gar nicht verfehlen auch wenn man null Ahnung von den Planeten hat ... er ist der Allerhellste, den man zur Zeit am Himmel entdecken kann und mit einem Fernrohr oder Glas (möglichst auf einem Stativ) kann man sogar die Lichtpunkte neben dem strahlenden Jupiter gut beobachten.


Schade, dass ich es zur Zeit nicht zu einer Sternwarte schaffe, ich würde da gerne einmal wieder eine Nacht verbringen und Beobachtungen machen.

Mal sehen ob es dieses Jahr mit dem Fotografieren klappt, im letzten winter hatte ich keine gute Cam :-)
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