Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon angel » Fr 12. Nov 2010, 01:38

Die gute Nachricht vorab: der Iran hat mit seiner Bewerbung eine gewaltige Abfuhr erfahren.

Was war passiert und worum geht es?

Die Frauenorganisation UN Women ist Teil der Vereinten Nationen. Diese „UN-Instanz für die Gleichstellung der Geschlechter und Förderung der Frauen“ soll im ab Januar 2011 ihre Arbeit aufnehmen.
41 Länder sind im Verwaltungsrat der „UN Woman“. Sechs Sitze sind den finanzierenden Ländern vorbehalten, die übrigen 35 werden nach Regionen verteilt gewählt.

Für die zehn Sitze Asiens gab es zunächst auch nur zehn Kandidaten, einer davon - der Iran, der angenommen hätte werden müssen, wenn nicht unmittelbar vor der Wahl das kleine Osttimor seine Bereitschaft erklärt hätte.

Neun der zehn Länder kamen auf mindestens 50 der 54 möglichen Stimmen, zuletzt sprachen sich aber nur 19 für den Iran und 36 für Osttimor aus. Üblicherweise unterstützen sich die islamischen Länder gegenseitig und sind so oft nicht zu überstimmen. Dieses Mal erhielt der Iran eine Abfuhr - alles andere wäre eine Verhöhnung der Frauen und ihrer Rechte gewesen.

OK, die Kompetenz und Handlungsfähigkeit der UN Gremien mögen dahin gestellt sein, die dubiosen Ränkespielchen bei der Verteilung der Sitze in diesem neuen Gremium ebenfalls - so wurden einige Sitze zB gekauft . von Ländern wie Spanien und Norwegen - aber auch ein Sitz von Saudiarabien. In den USA hatten UN-Gegner die erwartete Wahl als Argument genutzt, um die angebliche Handlungsunfähigkeit der Vereinten Nationen zu beweisen.

dpa/APA: Die von Teheran angestrebte Wahl wurde im letzten Moment durch eine Kandidatur des kleinen Osttimor verhindert. Wie von Menschenrechtlern erhofft, entschieden sich die Länder im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (Ecosoc) gegen Teheran.

Einen Tag zuvor hatte die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi eine Wahl des Irans als Witz bezeichnet. „Wie kann ein Land, das Frauen als minderwertig betrachtet und sie per Gesetz diskriminiert, für die Rechte der Frau eintreten wollen“, hatte Ebadi gesagt.

„Frauen sind dem iranischen Staat nur halb so viel wert wie Männer“, sagte die Iranerin. „Wenn mein Bruder und ich schwer verletzt werden, wird der Täter für die Misshandlung meines Bruders doppelt so schwer bestraft. Vor Gericht wird die Aussage zweier Frauen durch die eines Mannes aufgewogen.“

Männer könnten sich problemlos scheiden lassen, Frauen hätten kaum eine Chance. „Wenn eine Frau einen Pass beantragen will, muss sie die schriftliche Erlaubnis ihres Mannes vorlegen. Wie will dieses Land für Frauen eintreten?“

Auch die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) erklärte, die Wahl wäre ein „furchtbares Signal an die Frauen in aller Welt, die auf UN Women gehofft hatten“.


Nun wird irgend jemand Osttimor dafür bezahlt haben oder nicht - trotzdem: Danke, Osttimor


Die zum Tod verurteilte iraneische Ehebrecherin Sakine Mohammadi Aschtiani soll am Mittwoch hingerichtet werden. Allderdings soll sie einer Menschenrechtsgruppe zufolge nicht gesteinigt, sondern gehängt werden. Ob das wohl Teil der iranischen Bereitwilligkeit ist, für die Rechte der Frauen einzutreten? Es ist unfassbar, was die Mullas und der grössenwahnsinnige Präsident aus dem Land und dem VOlk gemacht hat.
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon Donaldd » Fr 12. Nov 2010, 09:22

für mich sind diese UN-Gremien reine Propaganda-Institutionen ohne jede reale Bedeutung. Das klassische Beispiel ist der sogenannte UN-Menschenrechtsrat. Diese Gremien entstehen nur augrund der Konstuktion der UN. Insbesondere die anti-USA Fraktion versucht in solchen Organisationen mehr Einfluß zu gewinnen, weil das einzige Gremium der UN, der Weltsicherheitsrat, eigentlich wichtig ist und dort die USA ein VETO haben. Im UN-Menschenrechtsrat werden auch die Böcke zum Gärtner gemacht, genauso wie es hier beinahe mit dem Iran passiert ist. Es kann doch nicht sein, daß der Iran angesichts der Behandlung von Frauen für ihre Bewerbung auch nur eine einzige Stimme erhält. 19 Stimmen sind 19 zuviel und eigentlich schon ein Skandal angesichts der Fakten, die Frau Ebadi vorträgt. Übrigens gut, daß du Frau Ebadi lobend erwähnst, darf dieselbe doch in Potemkin ungestraft als "korrupte CIA-Agentin" beschimpft werden.

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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon angel » Fr 12. Nov 2010, 09:41

Klar, diese Gremien sind alle ein Witz und so "bedeutungsvoll" wie manch andere Menschenrechtsvereine, die vor allem von sich selbst reden - und es können wohl nur andere islamische Ländern die Wahl des Bocks zum Gärtner ünterstützt haben. Es wäre wirklich ein Schlag ins Gesicht jeder geschundenen Frau aus diesen Ländern gewesen ...

Was Du über Potemkin schreibst, wundert mich nicht aber lass die einfach mal draussen vor. Ein so tendenziöser Haufen ist es nicht wert, ständig erwähnt zu werden.
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon Donaldd » Fr 12. Nov 2010, 10:35

Ein so tendenziöser Haufen ist es nicht wert, ständig erwähnt zu werden.

Da hast du vollkommen recht. Aber der Fall Ebadi ist mein "Steckenpferd" :mrgreen:
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon angel » Fr 12. Nov 2010, 14:34

nu hab ich in der Mittagspause mal gesucht und plötzlich ists wie gestern .....

angelottchen antwortete am 15.11.05 (13:17):

...und leider sind die Drohungenn und Beschimpfungen gegen Frau Ebadi bisher auch bei uns in D nicht ernst genommen worden. Da möchte ich doch gerne wieder das bei einem Teil der der STler ach so beliebte Muslim-Markt Forum der Gebrüder Özoguz zitieren - schon wenige Stunden nach Bekanntgabe der Verleihung des Friedensnobelpreises an Frau Ebadi war da unter anderem zu lesen dass sie "eine verkommene Person" ist, die "mit Millionen überhäuft" wurde. Und so fragt man sich, wie lange diese fundamentalistischen Schmutzfinken noch ungestraft hetzen dürfen? Ihr Mordaufruf an Raddatz wurde ja auch heruntergespielt und jedes kritische Wort gegen dieses Hetzportal versandet im Geblubber der Islamaphilie ... oder besser: falsch verstandener Toleranz.


Karl antwortete am 15.11.05 (17:38):
Zitat: "Und so fragt man sich, wie lange diese fundamentalistischen Schmutzfinken noch ungestraft hetzen dürfen?"
Ich verweise als Webmaster des Sts darauf, dass der ST nicht von angelottchen vertreten wird, ebensowenig wie andere Diskussionsforen durch deren Diskutanten, die häufig in ihrer Sprache kein Maß kennen.


mart antwortete am 15.11.05 (18:17):
Das ist ein Irrtum.
Es handelt sich eindeutig um Aussagen des Betreibers dieses Forum, die inzwischen aus dem Archiv entfernt wurden. Datum und unbeschriebene Seite blieb zurück. (von Yassin Musharbash im obigen Artikel auszugsweise behandelt) Übersehen wurde offensichtlich die Löschung folgender Beurteilung von Ebadi, ebenfalls vom Betreiber selbst geschrieben:
"Wer ist den der Urheber jener Petition, der Ay. Sistani derart extrem zu beleidigenden sucht und ihn auf eine Stufe mit Carter, Peres, Arafat, Ebadi und anderen dubiosen Gestalten stellen will, die entweder selbst brutale menschenverachtende und mörderische Regime errichtet haben oder jenen Herrschern mehr als nur dienlich waren?" 03. März 2005
Das war die Antwort auf einen Beitrag, der Al-Sistani For 2005 Nobel’s Peace Prize behandelte.
Es mag nun freilich gestattet sein, Ebadi als "dubiose Gestalt", als "verkommene Person" zu bezeichnen, zeigt aber doch wessen Geistes Kind Özoguz ist.
Es zeigt aber auch, wovor man sich am meisten fürchtet: unabhängige, denkende Frauen und Menschen, die die Menschenrechte vertreten.


Karl antwortete am 15.11.05 (20:01):
@ mart,
danke für die Richtigstellung.

Karl antwortete am 15.11.05 (20:02):
Ich sehe, dieser mein Text kann isoliert falsch verstanden werden. Ich wollte dir für die Korrektur meiner Aussage danken. Ich wusste nicht, dass die Betreiber solches selbst geschrieben hatten.


hugo1 antwortete am 15.11.05 (20:22):
na, ich denke doch das es sehr mißverständlich für Außenstehende werden könnte.
"Ich war vorerst auch stark geschockt, als ich folgende Text hier las..Ich verweise als Webmaster des Sts darauf, dass der ST nicht von xxx vertreten wird, ebenso wenig wie andere Diskussionsforen durch deren Diskutanten,," und anscheinend erwidernd darauf zwei Zeilen weiter: "Das ist ein Irrtum.
Es handelt sich eindeutig um Aussagen des Betreibers dieses Forum, die inzwischen aus dem Archiv entfernt wurden,,,,"
Das musste ich zweimal lesen und dann noch alles andere davor und danach, um wieder klaren Durchblick zu bekommen.
So schnell können Irrtümer entstehen. *gg*


angelottchen antwortete am 15.11.05 (21:12):
komisch karl - du verteidigst ständig diese leute, hast aber scheinbar noch nicht ein einziges mal im muslim-markt gelesen??? oder wenigstens den link unter meinem beitrag gelesen? aber erstmal wieder auf angelottchen klopfen und sich schnell distanzieren... sorry aber dein verhalten finde ich mehr als merkwürdig. wie schön, dass du wenigstens mart glaubst! eine entschuldigung von dir erwarte ich nicht. aber vielleicht prüfst du einfach mal selbst nach, was dahintersteckt, wenn ich etwas schreibe. deine ständigen versuche, mich und meine kommentare zu diskreditieren werden langsam peinlich.


unglaublich, wenn man das nach 5 Jahren noch einmal liest ... und Du hast Recht: Diese Aussage des WM besagt nichts anderes, als dass er die ehranrührende Meinungsäusserung zu Frau Ebadi offenbar guthiess. Aber was solls, man weiss, von wo dort ständig nachgefüttert wird.
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon Ladigue » Fr 12. Nov 2010, 14:57

Warum denn in die Ferne schweifen?

Oder mit genau gegenteiligen Vorzeichen:

In der "Hochzeit" der deutschen Toleranz, als das bisschen Khomeini noch niemanden besonders störte, erhielt eine gewisse Annemarie Schimmel, deutsche Orientalistien, gestorben 2003, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. In ihren Texten verharmlost sie den Schleier als "uralten Brauch" und die Klitorisverstümmelung als "öffentliches Fest". Die Scharia bezeichnet sie als "Gewand, das die hässlichen Züge der rationalen Seele in Ordnung bringe". In ihrer "Einführung in den Islam" 1990 sind sie ein Loblied auf die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbrüderschaft - die mittlerweile als Keimzelle des islamistischen Terrors weltweit bekannt ist.

Pikant: Für sie war die 1918 in München gegründete "Thulegesellschaft" ein esoterischer Club. Mitglieder dieses Geheimbundes waren u.a. Alfred Rosenberg und Rudolf Heß. Und: die Nazis, die an realitätsferner Esoterik Gefallen fanden, fanden ebenfalls Gefallen am Islam. Und die Moslems ihrerseits an den Nazis. Usbekisch-muslimische Kriegsgefangene baten 1942 Adolf Hitler als "Wegbereiter des Glaubens" um Hilfe. Hitler wiederum: "Hätte nicht Karl Martell bei Poitiers gesiegt, so hätten wir den Mohammedanismus übernommen, die Lehre der Belohnung des Heldentums. Die Germanen hätten damit die Welt erobert".

Heissa!
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon marie » Fr 12. Nov 2010, 17:44

Ladigue hat geschrieben:Warum denn in die Ferne schweifen?

Oder mit genau gegenteiligen Vorzeichen:

In der "Hochzeit" der deutschen Toleranz, als das bisschen Khomeini noch niemanden besonders störte, erhielt eine gewisse Annemarie Schimmel, deutsche Orientalistien, gestorben 2003, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. In ihren Texten verharmlost sie den Schleier als "uralten Brauch" und die Klitorisverstümmelung als "öffentliches Fest". Die Scharia bezeichnet sie als "Gewand, das die hässlichen Züge der rationalen Seele in Ordnung bringe". In ihrer "Einführung in den Islam" 1990 sind sie ein Loblied auf die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbrüderschaft - die mittlerweile als Keimzelle des islamistischen Terrors weltweit bekannt ist.

Tja, so geht es zu in der Gutmenschenwelt. Da staunt man/frau, welch seltsame Seelenverwandtschaften entstehen können. Das Erstaunen resultiert aber eben daraus, dass man mit einer rationalen Seele mit ihren häßlichen Zügen geschlagen ist. Das versperrt den Blick auf die Wahrheiten des Lebens.

Jetzt Klartext: Die muss einen an der Waffel gehabt haben. Nicht minder aber die, die ihr den Friedenspreis verliehen haben. Aber mich wundert in diesem Land ohne Verstand, Rückgrat und Würde überhaupt nichts mehr. Keine noch so irre Meinung überrascht mich wirklich.


Pikant: Für sie war die 1918 in München gegründete "Thulegesellschaft" ein esoterischer Club. Mitglieder dieses Geheimbundes waren u.a. Alfred Rosenberg und Rudolf Heß. Und: die Nazis, die an realitätsferner Esoterik Gefallen fanden, fanden ebenfalls Gefallen am Islam. Und die Moslems ihrerseits an den Nazis. Usbekisch-muslimische Kriegsgefangene baten 1942 Adolf Hitler als "Wegbereiter des Glaubens" um Hilfe. Hitler wiederum: "Hätte nicht Karl Martell bei Poitiers gesiegt, so hätten wir den Mohammedanismus übernommen, die Lehre der Belohnung des Heldentums. Die Germanen hätten damit die Welt erobert".

Heissa!


Ja Heissa!!!! Endlich verstehe ich die seltsamen Zuneigungen! Seelenverwandtschaften halt.
Heute wie seinerzeit.
Himmler war überzeugt, dass das Deutsche Reich und der Islam dieselben Ziele habe. In diesem Sinne beteiligte sich der bosnische Militär-Imam Hussein Djozo (Himmlers bosnische Division) in enger Zusammenarbeit mit dem Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini am Versuch, eine nationalsozialistisch-muslimische Allianz zu bilden. Dies und mehr ist dem Focus dieser Woche zu entnehmen.
Was ist uns da erspart geblieben, Gott sei Dank!
Man spinne nur den Gedanken was die Frauen betrifft, weiter. Islam und Nationalsozialismus....
Frauen als Brutöfen der herrschenden Rasse mit dem einzig wahren Glauben. Wahnsinn!
Man denke nur an die nationalsozialistischen Ordensburgen, wo Frauen als Gebärmaschinen für den Führer mißbraucht wurden. Das ist der Männertraum schlechthin. Legalisierte Vielweiberei auch für den "arischen" Muslim.Selbst außerhalb von Ordensburgen, auch für Otto Nomalverbraucher .
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon angel » Fr 12. Nov 2010, 17:52

Hallo - ja...das Thema Nazis und der Isalm wäre ein eigenes Thema wert .... magst Du das mal beginnen, Ladi? Du hast so einen klasse Einstieg dazu geschrieben und ich hab auch einiges beizutragen ...
allein die Rolle des Grossmuftis von Jerusalem (auf dem Foto links) ist sehr aufschlussreich


Bild

Das ist ein Bindeglied, das gerne totgeschwiegen wird, würde es die neoliberalen Gutmenschen doch ganz schön in Erklärungsnöte bringen ...
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon Ladigue » Fr 12. Nov 2010, 18:34

Angel, leider habe ich speziell dazu nicht viel mehr an Infos. Ich habe diese Info als Beispiel der Islamisierung der ganzen Welt, aus dem bereits erwähnten Buch, das ich zur Zeit lese. Und die erwähnte Friedenspreisträgerin war nur eine Randnotiz zum Thema Gutmenschigkeit und falsche Toleranz. Und bei ihr kam dann noch die Nazi-Komponente hinzu in dem Sinne, dass die Esoterik dieselbe war.
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Re: Ein Hohn: Iran im Gremium der Frauenorganisation UN Women

Neuer Beitragvon marie » Sa 13. Nov 2010, 15:41

Ich bin zwar nicht angesprochen, möchte den Faden aber dennoch weiterspinnen, denn die Verbindung der totalitären Ideologie des Nationalsozialismus mit der totalitären Religion Islam ist schon interessant.

Bis auf den gemeinsam erhobenen Anspruch auf Alleingültigkeit und dem gemeinsamen Hass auf die jüdische "Rasse" scheint mir auf den ersten Blick nichts weiter auseinanderliegend als Nationalsozialismus und Islam.

OK, Ideologien haben mit Religionen natürlich die irrationale Glaubenskomponente gemein, weiterhin den Drang, Nichtgläubige zu unterwerfen oder auszumerzen.

Allerdings hatten die Nazis mit Religion wenig am Hut.

Und vor allem: Wie passten die Anhänger des Islam, aus verschiedenen, auch semitischen "Rassen" bestehend, in das "arische" Menschenbild?
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