Vom Brief zum Poesie-Album

Re: Vom Brief zum Poesie-Album

Neuer Beitragvon angel » Mo 29. Dez 2014, 11:02

oh ich habe noch einige Briefe usw von meinen Großeltern und Eltern, die noch Sütterlin schrieben, besonders mein Vater hatte eine sehr schöne Handschrift. Bei uns war das auch in der schule noch Unterrichtsfach und ich habe es mir dann zu nutzen gemacht, Leuten das Lesen und "Übersetzen" alter Familienbücher und Dokumente über eine Website anzubieten. Besonders in den USA, Lateinamerika und Australien meldeten sich da viele Leute. Die scannten ihre Dokumente dann ein und schickten sie mir. Als ich noch fitter war, habe ich auch so ein wenig "Genealogie-Detektivin" gespielt, gerade in den Büchern der Gemeinden in der ehem. DDR habe ich viel gesucht. Man muss sich wundern mit welchem Eifer viele Leute das betreiben.

Immerhin konnte ich den eigenen Familienstammbaum auch bis 1649 zurückverfolgen - wie bei den meisten ist das so das Stichdatum, denn durch den 1648 beendeten 30jährigen Krieg wurde fast alles vernichtet, was da an Dokumenten war. Da gibt es nur so ein paar Adelsfamilien, die ihre Unterlagen retten konnten ...

Beim Umzug fand ich mein altes Poesiealbum aus dem Jahr 1960 ... herrlich ... was für ein Gekrackel ...
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